Geschichte der WG Giornicostrasse

 
 

Was ist eine Genossenschaft

Eine Genossenschaft verfolgt den Zweck, in gemeinsamer Selbsthilfe und Mitverantwortung ihren Mitgliedern gesunden und preisgünstigen Wohnraum zu verschaffen und zu erhalten. Sie ist bestrebt, Wohnraum für Familien anzubieten. Sie fördert das Zusammenleben im Sinne gesamtgesellschaftlicher Verantwortung und gegenseitiger Solidarität.

 

 

Eine Chronik anhand der Generalversammlungs Protokolle

1947
2. Juli, 17 Uhr, konstituierende Sitzung der Verwaltung in einem Notariatsbüro an der Gerbergasse 6, anschliessend konstituierende Generalversammlung und Gründung der Wohngenossenschaft Giornicostrasse. Erster Präsident ist Dr. F. Wieser. Die WGG hat noch keine Mitglieder, sie besteht nur die Verwaltung.

1948
27. Oktober, 14 Uhr, a.o. GV im Sitzungszimmer der Genossenschaftlichen Zentralbank, Beschluss über Landkauf von 6773.50 m2, zum Preis von CHF 10.75, was eine Kaufsumme von CHF 72'815.15 ergibt. Im November Baubeginn, obwohl die Arbeitsvergebung und Berechnungen noch nicht abgeschlossen sind.

1949
28. Januar, 17.30 Uhr, GV mit nur 7 Mitgliedern, im Sitzungszimmer der Gen. Zentralbank, Haupttraktandum: Genossenschaftskapital und Statutenrevision; Schluss der GV bereits nach 30 Minuten - anschliessend a.o. GV, weil für die Statutenrevision die erforderliche 2/3 Mehrheit an der GV nicht anwesend war.Anfangs November sind die Häuser bezugsfertig; es sind erst 7 Mietverträge abgeschlossen und 4 Wohnungen sind noch reserviert. Vorläufige Baukosten rund CHF 834'000.- 

1950
6. Juli, 20 Uhr, a.o. GV im Restaurant Viertelkreis; Schluss ist bereits nach 40 Minuten. Aus den Mitgliedern werden die Herren Jüngling und Tribelhorn in den Vorstand gewählt; Herr Jüngling wird Verwalter. Ein Jahr nach Bezug stehen noch immer fünf 4-Zi-Wohungen leer.
15. November, 20 Uhr, a.o. GV im Rest. Viertelkreis; Beschluss Reduktion der Anteilschein als Anreiz für die Vermietung der noch leeren Wohnungen.
13. Dezember, 20 Uhr, a.o. GV auf Verlangen von Herrn Surbeck und 12 Mitunterzeichner; es geht nochmals um die Reduktion der Anteilscheine in Abweichung der Statuten.

1951
Die hohen Mietzinsausfälle führen zu einem Verlust von rund CHF 16'000.-.
18. April, 20 Uhr, ordentliche GV im Rest. Viertelkreis. Dr. F. Wieser tritt krankheitshalber als Präsident zurück, er bleibt aber im Vorstand. Der bisherige Vizepräsident Direktor Stoll wird einstimmig zum neuen Präsidenten gewählt. Herr Jüngling wird als Verwalter auch zum Vizepräsident ernannt. Der ACV gewährt einen Überbrückungskredit von CHF 25'000.-

1952
19. März, 20 Uhr, ordentliche GV, erstmals im neuen Tea-Room Jakobsberg. Mietzinsreduktion CHF 48.- für 3-Zi-Wohnungen und CHF 60.- für 4-Zimmer Wohnungen. Guter Rechnungsabschluss, nachdem alle Wohnungen vermietet sind. Zitat aus dem Vorstands-Protokoll: "Es gibt bald mehr Hunde als Kinder in der Genossenschaft". Der Gründungspräsident Dr. F. Wieser ist am Silvesterabend verstorben.

1953
22. April, 20 Uhr, ordentliche GV im Tea-Room Jakobsberg. Nach unschönen Vorkommnissen wird Herr Jüngling als Verwalter und Vizepräsident zum Rücktritt gezwungen, kurz darauf verlässt er die Wohnung in der WGG. Herr Tribelhorn wird neuer Verwalter; das Amt des Vizepräsident bleibt vorläufig vakant. Neu in den Vorstand kommen die Herren Weber und Altorfer. Herr Altorfer wird an einer folgenden Vorstands-Sitzung zum Vizepräsident bestimmt.

1954
29. April, 20 Uhr, ordentliche GV im Tea-Room Jakobsberg. Der Unterhalt der Liegenschaft hat sich von CHF 2'195.60 auf CHF 3'821.45 erhöht.Die Genossenschaft erhält aus dem Liegenschaftsüberschuss der aufgelösten Landgenossenschaft Jakobsberg CHF 5'000.-. Es wird eine Aussenbeleuchtung erstellt

1955
28. April, 20 Uhr, ordentliche GV im Tea-Room Jakobsberg. Der gute Rechnungsabschluss gestattet eine Verzinsung des Anteilscheinkapitals von 3%. Das Rechtsdomizil unserer Genossenschaft wird an die Adresse des Präsidenten E. Stoll an die Riehenstrasse verlegt.

1956
19. April, 20 Uhr, ordentlich GV im Tea-Room Jakobsberg. Ausser dem Vorstand sind nur 10 Mitglieder anwesend. Starke Regenfälle führen teilweise zu Überschwemmungen in den Kellern.

1957
25. April, 20 Uhr, ordentliche GV im Tea-Room Jakobsberg. Erhöhung der Anteilscheine: 3-Zi-Wohnungen CHF 1'200.- und 4-Zi-Wohnungen CHF 1'800.-. Der vom ACV gewährte Überbrückungskredit kann vollständig zurückbezahlt werden. Nach 10 Jahren ist die Wohngenossenschaft Giornicostrasse gefestigt.

1958
18. März, 20 Uhr, ordentliche GV im Tea-Room Jakobsberg. Herr Direktor Stoll stellt sich als Präsident nicht mehr zur Wiederwahl. Herr Altorfer wird vorgeschlagen und einstimmig zum neuen Präsident gewählt. Neu in den Vorstand kommt Herr Schaltenbrand und wird zum Vizepräsident ernannt.

1959
28. April, 20 Uhr, ordentliche GV im Rest. Viertelkreis. Herr Weber verzichtet auf Wiederwahl als Protokollführer. Als Ersatz wird Herr Hublard gewählt. Der Verwalter erhält CHF 2.- pro/Std. für Gartenarbeit.

1960
22. April, 20 Uhr, ordentliche GV im Rest. Viertelkreis. Nach nur 2 Jahren Amtszeit scheidet Herr Schaltenbrand wegen Wegzug als Vizepräsident aus. Herr Tribelhorn tritt als Verwalter ebenfalls zurück. Der Posten eines Verwalters wird aufgehoben und die Aufgaben dem Präsident übertragen. Es wird eine Planskizze für die Überbauung des Landzipfels entlang des Hangwegleins in Auftrag gegeben

1961
14. April, 20 Uhr, ordentliche GV im Tea-Room Jakobsberg. Es wird erstmals ein Bauprojekt für zusätzliche Häuser im bestehenden Areal vorgelegt. Starker Wiederstand gegen dieses Bauprojekt seitens des Heimatschutzes und der CMS. Es besteht ein Baugesuch für eine Einstellhalle zwischen der Giornicostrasse und der Gempenfluh.

1962
6. April, 20 Uhr, ordentliche GV im Tea-Room Jakobsberg. Schwierigkeiten um den Saalbau Jakobsberg, die Zukunft ist düster. Erhöhung der Anteilscheine: CHF 1'800.- für 3-Zi-Wohnungen und CHF 2'200.- für 4 Zi-Wohnungen.

1963
10. Juni, 20.15 Uhr, ordentliche GV, erstmals im Grand Café zur Batterie. Die WGG ist mehrheitlich gegen die geplante Einstellhalle; es wird vermehrter Verkehrslärm befürchtet.

1964
18. März, 20.15 Uhr, ordentliche GV, im Grand Café zur Batterie. Die steigenden Reparaturkosten und die Erhöhung des Hypothekarzinses machen einen Mietzinsaufschlag (den 3.) unumgänglich. Es werden für verschiedene Unterhaltsarbeiten CHF 10'000.- ins laufende Budget genommen.

1965
20. Mai, 20.15 Uhr, ordentliche GV, im Grand Café zur Batterie. In der WGG sind 50 Erwachsene und 20 vorschul- und schulpflichtige Kinder wohnhaft. Die Hypothekarzinsen machen schon wieder eine Erhöhung des Mietzinses um 3,3% nötig.

1966
27. Juni, 20.15 Uhr, ordentliche GV, im Grand Café zur Batterie. Antrag auf Beteiligung bei der Gemeinschaftsantenne der SGJ. Antrag eines Genossenschafters: Das Fussballspielen auf dem Areal zu verbieten, dafür eine Kletterstange zu installieren! Die WG 1943 schert aus dem Antennenprojekt aus, die WGG muss ebenfalls verzichten, weil die Kosten mit CHF 10'000.- nicht mehr tragbar sind.

1967
9. Mai, 20.15 Uhr, ordentliche GV, im Grand Café zur Batterie.
28. November, a.o. GV, im Saalbau Jakobsberg / Traktandum: Einbau Küchenkombinationen. Mit 12 gegen 7 Stimmen wird der Einbau der Küchenkombinationen beschlossen, Gesamtsumme ca. CHF 70'000.-.

1968
10. Juni, 20.15 Uhr. ordentliche GV, im Grand Café zur Batterie. Finanzierung der neuen Küchenkombinationen mit Erhöhung des Anteilscheinkapitals um CHF 600.-p/Wg. und Mietzinserhöhung von CHF 10.- mtl.

1969
28. Mai, 20.15 Uhr, ordentliche GV, im Grand Café zur Batterie. Herr Baschong wird zum neuen Kassier gewählt. Als Entschädigung für das abgelehnte Bauprojekt beim Hangweglein wird der WGG für eine spätere Neuüberbauung eine Bruttogeschossfläche von 3000 m2 zugestanden (Protokoll 6.5.1969). Auffrischen und Teilreparatur der Fassaden beim Block 20/22.

1970
28. April, 20.15 Uhr, ordentliche GV, im Grand Café zur Batterie. Der Saalbau-Genossenschaft Jakobsberg wird endgültig aufgelöst. Fortsetzung der Fassadenarbeiten bei den Häusern 24/26 & 28/30. Gesamtkosten der Fassadenarbeiten ca. CHF 24'000.-.

1971
11. Mai, 20.15 Uhr, ordentliche GV, im Grand Café zur Batterie. Gründung der Autoeinstellhalle AG, mit Beteiligung der WGG. Für Gebäudeunterhalt werden im laufenden Budget CHF 17'000.- eingesetzt.

1972
19. Juni, 20.15 Uhr, ordentliche GV, im Grand Café zur Batterie. Zum zweiten Mal werden die Waschmaschinen ausgewechselt. Der ehemalige Präsident Herr Stoll ist im Herbst gestorben.

1973
15. Mai, 20.15 Uhr, ordentliche GV, im Grand Café zur Batterie.Es werden 21 neue Boiler angeschafft, mit einem Gesamtwert von CHF 27'636.- .

1974
30. Mai, 20.15 Uhr, ordentliche GV, im Grand Café zur Batterie. Unbekannte Täterschaft verursacht eine Explosion eines Briefkastens beim Haus 20.
13. Dezember, Aufrichtungsfest der neuen Einstellhalle.

1975
23. April, 20.15 Uhr, ordentliche GV, im Grand Café zur Batterie. Die Ölkrise verursacht eine starke Verteuerung des Heizöls von CHF 21.- auf CHF 51.- p/100kg.

1976
2. Juni, 20.15 Uhr, ordentliche GV, im Grand Café zur Batterie. Herr Weber kommt wieder in den Vorstand und wird zum Vizepräsident gewählt. Es wurden einige Bäume gefällt und die Pappeln ausgelichtet. Abschluss der Arbeiten der neuen Heizungsanlagen, mit einem Kostenaufwand von CHF 39'836.45.

1977
2. Juni, 20.15 Uhr, ordentliche GV, im Grand Café zur Batterie. Die Gartenarbeiten werden einem aussenstehenden Gärtner übergeben und der Rasenmäher wird verkauft. Die Siedlungsgemeinde Jakobsberg feiert das 25-jährige Jubiläum. Die Blumenfenster in den Giebelfassaden werden mit Doppelverglasung ausgerüstet; Kosten rund CHF 12'000.-.

1978
8. Juni, 20 Uhr, ordentliche GV, im Grand Café zur Batterie. Die 6 Eingangstüren der Häuser 22,26 & 30 werden isoliert. Zwei Hypotheken werden gekündigt, Rentenanstalt und städt. AHV. Mietzinsreduktion von 5%, nach Rückgang der Hypothekarzinsen.

1979
7. Juni, 20 Uhr, ordentliche GV, im Grand Café zur Batterie. Herr Altorfer tritt nach 26 Jahren Vorstandstätigkeit, wovon 21 Jahre als Präsident, zurück, als Nachfolger wird Herr Weber zum Präsident gewählt. Neu im den Vorstand kommt Herr Stampfli und wird Vizepräsident.

1980
21. Mai, 20 Uhr, ordentliche GV, im Grand Café zur Batterie. Die Aussenbeleuchtung wird erneuert und ergänzt. Nach Rückzahlung der Kantonalen Subventionen scheidet Herr Ebi als staatlicher Delegierter aus dem Vorstand aus.

1981
1. Juni, 20 Uhr, ordentliche GV, im Grand Café zur Batterie. Sämtliche Fensterläden werden neu gestrichen. Die Dachstöcke werden isoliert und bringen einen merkbaren Rückgang an Energieverlust.

1982
26. Mai, 20 Uhr, ordentliche GV, im Grand Café zur Batterie. Es werden neue Kochherde angeschafft; Kosten rund CHF 16'000.-. Alle Badewannen werden neu beschichtet (Spritzbelag). Kosten rund CHF 9'400.-.

1983
2. Juni, 20 Uhr, ordentliche GV, im Grand Café "Hermitage". Die Plattenwege werden repariert und bei den Freitreppen Geländer angebracht.

1984
17. Mai, 20 Uhr, ordentliche GV, im Grand Café "Hermitage". Die unteren Hauseingänge werden neu gestrichen. Teilrenovation in einigen Wohnungen. Mietzinserhöhung per 1.1.85 um 16%.

1985
4. Juni, 20 Uhr, ordentliche GV, im Grand Café "Hermitage". Herr Weber stellt sich als Präsident nicht mehr zur Wiederwahl und Herr Stampfli scheidet wegen Wegzug als Vizepräsident aus. Neu in den Vorstand kommen die Herrn Bättig und Auer. An einer folgenden Vorstandsitzung wird beschlossen; Herr Bättig Präsident und Herr Auer Vizepräsident. Sanierung sämtlicher Fenster mit einem Aufwand von CHF 24'916.-.

1986
4. Juni, ordentliche GV, im Restaurant Seegarten. Sanierung der Sandkasten und Sitzplätze. Die hangseitliche Giebelfassade des Haus Nr. 30 wird teilweise isoliert
24. September, a.o. GV, im Restaurant Seegarten: Aussprache wegen hohen Kosten der geplanten Badzimmer-Sanierung. November/Dezember Fassaden- und Balkonsanierung der Häuser 24/26 und 28/30.

1987
Januar - April Fortsetzung der Fassaden- und Balkonsanierung der Häuser 24/26 und 28/30. Gesamtkosten der Aussensanierung rund CHF 260'000.-. Mit dem Eintritt ins 5. Jahrzehnt des Bestehens präsentiert sich die Wohngenossenschaft Giornicostrasse in einem neuen Kleid.

1988
10. Mai, 19h30, ordentliche Generalversammlung im Restaurant Seegarten, Münchenstein. Die Badezimmer- und Wasserleitungssanierung wird vorgestellt und mit einer Mietzinserhöhung von CHF 107.- genehmigt. Peter Vogt übernimmt die Wartung der Aussenbeleuchtung.

1989
27. April, 19h30, ordentliche Generalversammlung im Restaurant Seegarten, Münchenstein Die Badezimmersanierung ist abgeschlossen und alle Mieter haben Freude an den neuen Bädern. Dieses Jahr werden keine neuen Projekte realisiert, sparen ist angesagt. Reini Buchwalder wird für eine weitere Amtsperiode als Vizepräsident einstimmig gewählt.

1990
23. April, 19h30, ordentliche Generalversammlung im Restaurant Ruchfeld, Münchenstein Die Miete für die Autoeinstellplätze werden von CHF 80.- auf CHF 85.- erhöht. Die Fenster sind nicht mehr dicht, was hohe Heizkosten verursacht. Ersatz aller Fenster CHF 59'000.-. Ruedi Bättig stellt sich für eine weitere Amtsperiode zur Verfügung und wird einstimmig gewählt. Greti Boller gibt das Amt als Sekretärin ab, Heidi Geissmann übernimmt und wird einstimmig gewählt.

1991
24. April, 19h30, ordentliche Generalversammlung im Restaurant Ruchfeld, Münchenstein. Wir wurden an die Leitung der Balcab angeschlossen und geniessen nun das Kabelfernsehen. Die Anteilscheine werden um CHF 1000.- erhöht. Jürg Baschong stellt sich für eine weitere Amtsperiode als Kassier zur Verfügung und wird einstimmig gewählt.

1992
23. April, 20 Uhr ordentliche Generalversammlung im Restaurant Dreiviertelkreis, Basel Der Sanierung der Dächer Häuser 20/22 wurde zugestimmt, Kosten CHF 20'000.-. Seit drei Jahren gab es keine Neuzuzüge, die Sesshaftigkeit unserer Genossenschafter ist ein gutes Zeichen. Reini Buchwalder wird wieder als Vizepräsident gewählt.

1993
22. April, 20 Uhr ordentliche Generalversammlung im Betagtenzentrum und Pflegeheim zum Wasserturm Die Amtszeit des Präsidenten und der Sekretärin sind abgelaufen, beide stellen sich erneut zur Wahl und somit werden Ruedi Bättig und Heidi Geissmann erneut gewählt. Die Heizungsanlage muss erneuert werden, es wird beschlossen, gleich von Oel auf Gas umzusteigen.

1994
27. April, 20 Uhr, ordentliche Generalversammlung im Betagtenzentrum und Pflegeheim zum Wasserturm Die Heizungssanierung ist erfolgreich abgeschlossen und die Heizung ist zur vollsten Zufriedenheit in Betrieb. Jürg Baschong gibt nach einem ¼ Jahrhundert seinen Rücktritt als Kassier bekannt, für ihn stellt sich Godi Spring zur Verfügung, er wird einstimmig gewählt.

1995
16. Februar, 20 Uhr, ordentliche Generalversammlung im Betagtenzentrum und Pflegeheim zum Wasserturm Die Sanierungsarbeiten der Abwasserleitungen Häuser 24/26 müssen unbedingt gemacht werden, da Abwasser durch ein Leck in das Erdreich versickert.

1996
07. März, 19 Uhr, Gründungsfeier und ordentliche Generalversammlung im Betagtenzentrum und Pflegeheim zum Wassertrum Eröffnung durch einen historischen Abriss unserer Genossenschaft, durch unseren Präsidenten Ruedi Bättig, der erneut einstimmig als Präsident gewählt. Heidi Geissmann tritt wegen Wegzug als Sekretärin zurück, das Amt bleibt im Moment vakant.

1997

1998
20. März, 21 Uhr, ordentliche Generalversammlung im Betagtenzentrum und Pflegeheim zum Wassertrum. Der Kassier Godi Spring wurde einstimmig für weitere drei Amtsjahre gewählt. Für die vakante Sekretariatsstelle wird vom Vorstand Bea Michel vorgeschlagen, sie wird einstimmig gewählt. Die bescheidene Entschädigung für die Vorstandsarbeit wird leicht erhöht. Grünes Licht für die nötige Heizungssanierung. Der Vorschlag, im Haus 26 (alter Trockenraum) ein Vorstandzimmer zu machen wurde angenommen.

1999
20. April, 20 Uhr, ordentliche Generalversammlung im Betagtenzentrum und Pflegeheim zum Wassertrum. Reini Buchwalder stellt sich nicht mehr zur Wahl als Vizepräsident, der Vorstand schlägt Fredi Wegmüller vor, er wird einstimmig gewählt. Bea Michel muss darum das Amt als Sekretärin abgeben, damit kein "Familienpaket" entsteht. Marcel Gehrig stellt sich als neuer Sekretär zur Wahl und wird gewählt. Es wird beschlossen, von nun an den oberen Steilhang, der sehr gefährlich ist, gegen Bezahlung mähen zu lassen.

2000
24. März, 20 Uhr, ordentliche Generalversammlung im Betagtenzentrum und Pflegeheim zum Wassertrum. Der Tagespräsident Fredi Wegmüller schlägt der Versammlung Ruedi Bättig zur Wiederwahl als Präsident vor, und wird einstimmig gewählt. Der Anschaffung von Keramikkochherden wird zugestimmt. Ab 1. Mai 2000 wird der Mietzins um 70.- pro Wohnung erhöht.

2001
23. März, 20 Uhr, ordentliche Generalversammlung im Betagtenzentrum und Pflegeheim zum Wassertrum Godi Spring wird für eine weitere Amtsperiode gewählt. Wegen Wegzug von Fredi Wegmüller, wird Marcel Gehrig als Vizepräsident gewählt. Sekretär wird neu Roger von Burg. Das Projekt für eine komplette Küchensanierung wird auf Wunsch der Genossenschafter weiter vorangetrieben. Der Antrag vom Vorstand "Austritt aus der Siedlungsgemeine Jakobsberg" wird einstimmig angenommen.

2002
22. März, 20 Uhr, ordentliche Generalversammlung im Betagtenzentrum und Pflegeheim zum Wassertrum. Erhöhte Heizkosten wegen Verteuerung der Brennstoffe. Greti Boller schlägt in der Funktion als Tagespräsidentin erneut Rudi Bättig als Präsident vor, wie immer wird er einstimmig mit viel Applaus gewählt. Nach der Demission des Vizepräsidenten Marcel Gehrig, konnte kein Ersatz gefunden werden, das Amt bleibt vorerst vakant. Wegen Wegzug von Roger von Burg wird Christina Urfer als Sekretärin einstimmig angenommen. Als Mitglied in die Kontrollstelle, zum externen Buchprüfer wird Bea Michel einstimmig gewählt. Annahme der Küchensanierung mit 16 Stimmen zu 4 Enthaltungen. 
Ab Juli 2002 wird die Miete auf CHF 80.- erhöht.

2003
21. März. 20 Uhr, ordentliche Generalversammlung im Betagtenzentrum und Pflegeheim zum Wassertrum. Das Amt als Mitglied der Kontrollstelle wurde von Bea Michel an Robi Schären übergeben. Bea Michel wird vom Präsidenten für die vakante Stelle des Vizepräsidenten vorgeschlagen und einstimmig gewählt. Leichte Reduktion der Mietzinse. In den Küchen werden die alten Heizungsradiatoren durch Heizwände ersetzt und im Badezimmer werden Handtuchradiatoren angebracht.

2004
26. März, 19 Uhr, ordentliche Generalversammlung im Betagtenzentrum und Pflegeheim zum Wasserturm. Kleiner Imbiss vor der GV im Restaurant. Seit Januar 2004 ist das Halten von Hunden in unserer Genossenschaft erlaubt. In der Einstellhalle ist eine Sanierung unumgänglich, Baubeginn aber frühestens in Jahr 2006. Godi Spring wird für eine weitere Amtsperiode gewählt. Die 4-Zimmer Hochparterre Wohnung erhalten auf Wunsch einen Abstieg mit Geländer. Die Haustüren der Häuser 20/24/28 werden im Sommer ersetzt. Es wird erneut auf die Putzordnung und Gartenpflege hingewiesen, leider beteiligen sich nicht alle Genossenschafter daran.

2005
15. April, 19 Uhr, ordentliche Generalversammlung im Betagtenzentrum und Pflegeheim zum Wassertrum. Vreni Auer wird als Tagespräsidentin einstimmig gewählt. Eine Ära geht zu Ende, Ruedi Bättig, der seit 1984 mit grossem Einsatz im Vorstand tätig war, legt sein Amt nieder. Sein langjähriger Einsatz wird mit viel Applaus gewürdigt. Auf Empfehlung des Vorstands wird Marcel Gehrig als neuer Präsident vorgeschlagen und wird einstimmig gewählt. Die Sekretärin wird für eine weitere Amtsperiode wiedergewählt. Die Genossenschaft hat eine neue Arealumzäunung bekommen, auch der Austausch der alten Heizkörper wird weiter gehen. Erste gemeinsame Herbstputzaktion mit anschliessendem Mittagessen fand mit grosser Beteiligung statt.

2006
21. April, 19 Uhr, ordentliche Generalversammlung im Betagtenzentrum und Pflegeheim zum Wassertrum. Die Vizepräsidentin wird erneut einstimmig gewählt. Unser interner Revisor bleibt nach wie vor Robi Schären. Die Herbstputzaktion fand erneut statt und war wieder ein Erfolg. Jedes Jahr zur Weihnachtszeit erleuchtet unsere Genossenschaft immer mehr im festlichen Licht.

2007
30. März, 20 Uhr, ordentliche Generalversammlung im Betagtenzentrum und Pflegeheim zum Wasserturm. Der langjährige Kassier Godi Spring legt sein Amt nieder und Herr Jürg Baschong wird einstimmig als neuer (alter) Kassier der Wohngenossenschaft gewählt. Herr Baschong war schon in den Jahren von 1970 bis 1994 bei uns Kassier.

2008
4. April, 20 Uhr, ordentliche Generalversammlung im Betagtenzentrum und Pflegeheim zum Wasserturm. Unsere Wohngenossenschaft ist seit ungefähr einem halben Jahr auch im Internet unter der Adresse www.wggiornico.ch auffindbar.

2009
3. April, 20 Uhr, ordentliche Generalversammlung im Betagtenzentrum und Pflegeheim zum Wasserturm. Frau Bea Michel verlässt unsere Genossenschaft nach 7 Jahren Einsatz als Vicepräsidentin und Herr Mario Urdas wird als ihr Nachfolger einstimmig gewählt.

2010
26. März, 20 Uhr, ordentliche Generalversammlung im Betagtenzentrum und Pflegeheim zum Wasserturm. Der Präsident Herr Gehrig kündigt seinen Auszug aus der Genossenschaft an.

2011
26. April, 20 Uhr, ordentliche Generalversammlung im Betagtenzentrum und Pflegeheim zum Wasserturm. Der Prä­sident begrüsst die anwesenden Genossenschafter. Frau Vreni Auer wird einstimmig als Stimmenzählerin gewählt. Frau Emma Jörg wird mit 11 Ja-Stimmen und 2 Nein-Stimmen zur neuen Präsidentin gewählt. Frau Christina Urfer legt ihr Amt als Sekretärin nach 9 Jahren ab und Frau Katja Ulbricht wird einstimmig als ihre Nachfolgerin gewählt.

2012
16. März, 19 Uhr, ordentliche Generalversammlung im Betagtenzentrum und Pflegeheim zum Wasserturm. Die Prä­sidentin begrüsst die Anwesenden. Frau Lino wird als Stimmenzählerin gewählt. Der Vizepräsident Herr Mario Urdas verlässt unsere Genossenschaft und Herr Andreas Furrer wird als sein Nachfolger gewählt.

2013
22. März, 19 Uhr, ordentliche Generalversammlung im Betagtenzentrum und Pflegeheim zum Wasserturm. Die Prä­sidentin begrüsst die anwesenden Genossenschafter. Der Kassier Jürg Baschong wird einstimmig zu weiteren drei Jahren gewählt. Neu haben wir eine Brandmeldeanlage in den Häusern der Genossenschaft installieren lassen.

2014
21.März, 19 Uhr, ordentliche Generalversammlung im Betagtenzentrum und Pflegeheim zum Wasserturm. Die Prä­sidentin Frau E. Jörg und die Sekretärin Frau K. Ulbricht werden beide einstimmig zu einer weiteren Amtsperiode wiedergewählt.

2015
27.März, 19 Uhr, ordentliche Generalversammlung im Betagtenzentrum und Pflegeheim zum Wasserturm. Der Vizepräsident Herr Andreas Furrer legt sein Amt nach 3 jahren nieder und Frau Melanie Ruf wird an seiner Stelle einstimmig als neue Vizepräsidentin gewählt.

2016
18.März, 19 Uhr, ordentliche Generalversammlung neu im Atelier du Monde an der Giornicostrasse 230. Jürg Baschong wird erneut einstimmig für weitere 3 Jahre als Kassier gewählt.

2017

25.März, 19 Uhr, ordentliche Generalversammlung im Atelier du Monde an der Giornicostrasse 230. Frau Jörg wird erneut einstimmig für weitere 3 Jahre als Präsidentin gewählt. Frau Ulbricht wird auch erneut für weitere 3 Jahre einstimmig zur Sekreträrin wiedergewählt.

2018

16.März, 19 Uhr, ordentliche Generalversammlung im Atelier du Monde an der Giornicostrasse 230. Frau Melanie Ruf wird einstimmig für weitere3 Jahre zur Vizepräsidentin gewählt. Des weiteren wurde die Brandmeldeanlagen nach mehreren Versuchsjahren wieder abgebaut. 

 2019

22.März, 19 Uhr ordentliche Generalversammlung im Atelier du Monde an der Giornicostrasse 230. Herr Jürg Baschong wurde erneut für 3 Jahre einstimmig als Kassier gewählt.